telefongenervter am 15. Mai 08 im Topic 'Kundenpflege nach Art von GMX'
Ich entschloss mich zu März 2008 meinem bisherigen Telefonieanbieter, der Deutsche Telekom, einen Arschtritt zu geben und Telefonate ebenso, wie bereits das DSL, ausschließlich über den Anbieter 1und1 zu führen.
Also fix über Preise und Möglichkeiten informiert und für den Anschluss DSL Surf & Phone komplett 16000 entschieden.
Angerufen, Formular für die Rufnummernmitnahme geschickt bekommen, ausgefüllt zurück gefaxt und abgewartet.
Am 01.03.08 wurde der Bestelleingang bestätigt, zum 04.04.08 kam per Mail die Nachricht, dass der Tarifwechsel erfolgt sei.
Soweit, so gut, das lief ja fast zu glatt, wie ich dachte, mit 1und1 schon einigen Kummer in der Vergangenheit gewöhnt.
Aber man (1und1) gelobte ja Besserung, und so blieb man (meinereiner) zuversichtlich.
Da allerdings einige Fragen ungeklärt blieben, wandte ich mich per Mail allerdings erneut an 1und1, und erfuhr daraufhin unter anderem, dass man sich bei Auftragsannahme ein wenig über den Termin zur Vollschaltung getäuscht habe.
Hier die Antwort im Wortlaut* auf meine Fragen, die zugegebenermaßen vorzüglich beantwortet wurden.
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir Ihnen gerne beantworten.
Nach Überprüfung unserer Datenbank, konnte ich feststellen, dass an Ihrem Anschluss derzeit kein 1&1 Komplett Tarif verfügbar ist.
Wir haben Sie dementsprechend auf einen "Übergangstarif" 1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett R geschaltet.
Das bedeutet, Sie benötigen weiterhin die Telefonleitung der Deutschen Telekom AG.
Sie erhalten von uns eine monatliche Gutschrift für den Analogen Telefonanschluss.
Sofern bei Ihnen der 1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett Tarif verfügbar ist, werden wir Sie automatisch umstellen.
Wenn die Telekomkündigung vollzogen ist, können Ihnen auch keine Gespräche mehr von der Deutschen Telekom AG berechnet werden.
Sie erhalten von uns eine Rückmeldung, sofern die Kündigung vollzogen ist.
Sie können dann die Option "Festnetz aktiv" in Ihrer Surf & Phone Box deaktivieren. Sie können diese Einstellung aber auch beibehalten, da sich an der Telefonie nichts ändert.
Sie können die Optionen wie Anrufbeantworter und Messagebox weiterhin nutzen. Auch ist noch der Anrufbeantworter der Deutschen Telekkom AG nutzbar.
An Ihrem Anschluss ist derzeit nicht mehr verfügbar an Geschwindigkeit.
Ihr Wohnsitz bleibt jedoch in regelmäßiger Überprüfung.
Sofern mehr verfügbar ist, werden wir Sie automatisch höher stufen.
Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie xxx.
Kundenservice
*Namen unkenntlich gemacht
Leicht angesäuert über diese geringfügige Schlamperei (Kenner von 1und1 wissen, warum hier "geringfügig" steht) hakte ich die Sache insoweit ab und harrte der Dinge, die da kommen mögen.
Rein theoretisch war also klar, dass, soweit möglich, der Anschluss bereits bei 1und1 geschaltet war und die ausgehenden Telefonate automatisch über 1und1 geroutet werden, sofern man den Telefonstecker in die per Paketdienst neu gelieferte Fritzbox! FON WLAN drückte und damit eben über diese Box rauswählte.
Ja, war ja klar!!!
Als aber dann am 25.03.08 eine Rechnung über 2,65 Euro per Mail eintrudelte, stutzte ich, so eins zwei mal:
Was war denn das jetzt?
Eine Rechnung von wem??? GMX? wegen NETPHONE???
Kann nicht sein, habe das ja gar nicht genutzt!
Nach kurzer Verwunderung über das Vorhandensein eines per Mail gleich mitgelieferten Einzelverbindungsnachweises, ging ebenfalls noch am 25.03.08 eine Anfrage mit folgendem Text* über das Kundencenter (nachdem sich nach schier endloser Suche endlich ein entsprechendes Fenster zur schriftlichen Kontaktaufnahme präsentierte) an GMX:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wie kommt diese Rechnung zustande?
Ich habe meines Wissens keinerlei Gespräche über GMX NetPhone geführt. Vielmehr habe ich einen Tarifwechsel durchgeführt bei 1und1, wobei ich das Internet Paket Surf & Phone Komplett gewählt habe.
Zu keinem Zeitpunkt wurde ich darüber aufgeklärt, dass Telefonate zusätzliche Kosten bei IHNEN verursachen.
Ich habe lediglich meine o. a. Rufnummer in die Fritzbox eingetragen. An der Beratungshotline von 1und1 wurde mir VOR dem Wechsel von der Telekom zu 1und1 versichert, dass Telefonate ins deutsche Festnetz keinerlei Zusatzkosten verursachen. Dies war ausschlaggebend für den Wechsel.
Dass aus TECHNISCHEN Gründen der Wechsel noch nicht vollständig vollzogen wurde, liegt nicht in meinem Einflussbereich. In diesem Zusammenhang wurde mir jedoch versichert, dass, sofern ich nicht über die Telekom telefoniere, keinerlei Kosten bei eben dieser anfallen, sondern alles über 1und1 liefe. Meine Fritzbox ist so eingestellt, dass lediglich die Rufnummer des virtuellen Anrufbeantworters (T-Net-Box) noch über die Telekom gewählt wird.
Daher konnte ich davon ausgehen, dass alle weiteren innerdeutschen Festnetzgespräche durch die 1und1 Flatrate abgedeckt wären. Ich bitte um deutliche Erklärung, warum da etwas nicht so funktioniert, wie erwartet. Telefonisch bin ich am morgigen Mittwoch frühestens ab 14 Uhr erreichbar.
Vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass bis zur vollständigen Aufklärung der Angelegenheit eine Abbuchung des von Ihnen geforderten Rechnungsbetrages NICHT genehmigt wird.
Eventuell enstehende Mehrkosten würde ich bei Nichtbeachtung NICHT übernehmen.
Hochachtungsvoll
xxx
*Namen unkenntlich gemacht
Immerhin war ich mir ja bewusst, dass 1und1 und GMX faktisch eine Firma ist, die mehr oder weniger unter zwei Namen agiert. Das wäre eine naheliegende Erklärung für das Vorhandensein eines Einzelverbindungsnachweises in den heiligen Hallen von GMX.
Dass sich ein Anruf bei der GMX-Kundenhotline für 0,99 Euro/Min verbat, ob der geringen Forderung in Höhe von 2,65 Euro, versteht sich von selbst.
Zudem konnte es sich ja eigentlich offensichtlich nur um einen groben Schnitzer innerhalb des Unternehmens handeln, was ich datenschutzrechtlich übrigens bedenklich finde.
Wieso hantiert Unternehmen GMX mit Kundendaten von Unternehmen 1und1?
Also fix über Preise und Möglichkeiten informiert und für den Anschluss DSL Surf & Phone komplett 16000 entschieden.
Angerufen, Formular für die Rufnummernmitnahme geschickt bekommen, ausgefüllt zurück gefaxt und abgewartet.
Am 01.03.08 wurde der Bestelleingang bestätigt, zum 04.04.08 kam per Mail die Nachricht, dass der Tarifwechsel erfolgt sei.
Soweit, so gut, das lief ja fast zu glatt, wie ich dachte, mit 1und1 schon einigen Kummer in der Vergangenheit gewöhnt.
Aber man (1und1) gelobte ja Besserung, und so blieb man (meinereiner) zuversichtlich.
Da allerdings einige Fragen ungeklärt blieben, wandte ich mich per Mail allerdings erneut an 1und1, und erfuhr daraufhin unter anderem, dass man sich bei Auftragsannahme ein wenig über den Termin zur Vollschaltung getäuscht habe.
Hier die Antwort im Wortlaut* auf meine Fragen, die zugegebenermaßen vorzüglich beantwortet wurden.
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir Ihnen gerne beantworten.
Nach Überprüfung unserer Datenbank, konnte ich feststellen, dass an Ihrem Anschluss derzeit kein 1&1 Komplett Tarif verfügbar ist.
Wir haben Sie dementsprechend auf einen "Übergangstarif" 1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett R geschaltet.
Das bedeutet, Sie benötigen weiterhin die Telefonleitung der Deutschen Telekom AG.
Sie erhalten von uns eine monatliche Gutschrift für den Analogen Telefonanschluss.
Sofern bei Ihnen der 1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett Tarif verfügbar ist, werden wir Sie automatisch umstellen.
Wenn die Telekomkündigung vollzogen ist, können Ihnen auch keine Gespräche mehr von der Deutschen Telekom AG berechnet werden.
Sie erhalten von uns eine Rückmeldung, sofern die Kündigung vollzogen ist.
Sie können dann die Option "Festnetz aktiv" in Ihrer Surf & Phone Box deaktivieren. Sie können diese Einstellung aber auch beibehalten, da sich an der Telefonie nichts ändert.
Sie können die Optionen wie Anrufbeantworter und Messagebox weiterhin nutzen. Auch ist noch der Anrufbeantworter der Deutschen Telekkom AG nutzbar.
An Ihrem Anschluss ist derzeit nicht mehr verfügbar an Geschwindigkeit.
Ihr Wohnsitz bleibt jedoch in regelmäßiger Überprüfung.
Sofern mehr verfügbar ist, werden wir Sie automatisch höher stufen.
Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie xxx.
Kundenservice
*Namen unkenntlich gemacht
Leicht angesäuert über diese geringfügige Schlamperei (Kenner von 1und1 wissen, warum hier "geringfügig" steht) hakte ich die Sache insoweit ab und harrte der Dinge, die da kommen mögen.
Rein theoretisch war also klar, dass, soweit möglich, der Anschluss bereits bei 1und1 geschaltet war und die ausgehenden Telefonate automatisch über 1und1 geroutet werden, sofern man den Telefonstecker in die per Paketdienst neu gelieferte Fritzbox! FON WLAN drückte und damit eben über diese Box rauswählte.
Ja, war ja klar!!!
Als aber dann am 25.03.08 eine Rechnung über 2,65 Euro per Mail eintrudelte, stutzte ich, so eins zwei mal:
Was war denn das jetzt?
Eine Rechnung von wem??? GMX? wegen NETPHONE???
Kann nicht sein, habe das ja gar nicht genutzt!
Nach kurzer Verwunderung über das Vorhandensein eines per Mail gleich mitgelieferten Einzelverbindungsnachweises, ging ebenfalls noch am 25.03.08 eine Anfrage mit folgendem Text* über das Kundencenter (nachdem sich nach schier endloser Suche endlich ein entsprechendes Fenster zur schriftlichen Kontaktaufnahme präsentierte) an GMX:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wie kommt diese Rechnung zustande?
Ich habe meines Wissens keinerlei Gespräche über GMX NetPhone geführt. Vielmehr habe ich einen Tarifwechsel durchgeführt bei 1und1, wobei ich das Internet Paket Surf & Phone Komplett gewählt habe.
Zu keinem Zeitpunkt wurde ich darüber aufgeklärt, dass Telefonate zusätzliche Kosten bei IHNEN verursachen.
Ich habe lediglich meine o. a. Rufnummer in die Fritzbox eingetragen. An der Beratungshotline von 1und1 wurde mir VOR dem Wechsel von der Telekom zu 1und1 versichert, dass Telefonate ins deutsche Festnetz keinerlei Zusatzkosten verursachen. Dies war ausschlaggebend für den Wechsel.
Dass aus TECHNISCHEN Gründen der Wechsel noch nicht vollständig vollzogen wurde, liegt nicht in meinem Einflussbereich. In diesem Zusammenhang wurde mir jedoch versichert, dass, sofern ich nicht über die Telekom telefoniere, keinerlei Kosten bei eben dieser anfallen, sondern alles über 1und1 liefe. Meine Fritzbox ist so eingestellt, dass lediglich die Rufnummer des virtuellen Anrufbeantworters (T-Net-Box) noch über die Telekom gewählt wird.
Daher konnte ich davon ausgehen, dass alle weiteren innerdeutschen Festnetzgespräche durch die 1und1 Flatrate abgedeckt wären. Ich bitte um deutliche Erklärung, warum da etwas nicht so funktioniert, wie erwartet. Telefonisch bin ich am morgigen Mittwoch frühestens ab 14 Uhr erreichbar.
Vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass bis zur vollständigen Aufklärung der Angelegenheit eine Abbuchung des von Ihnen geforderten Rechnungsbetrages NICHT genehmigt wird.
Eventuell enstehende Mehrkosten würde ich bei Nichtbeachtung NICHT übernehmen.
Hochachtungsvoll
xxx
*Namen unkenntlich gemacht
Immerhin war ich mir ja bewusst, dass 1und1 und GMX faktisch eine Firma ist, die mehr oder weniger unter zwei Namen agiert. Das wäre eine naheliegende Erklärung für das Vorhandensein eines Einzelverbindungsnachweises in den heiligen Hallen von GMX.
Dass sich ein Anruf bei der GMX-Kundenhotline für 0,99 Euro/Min verbat, ob der geringen Forderung in Höhe von 2,65 Euro, versteht sich von selbst.
Zudem konnte es sich ja eigentlich offensichtlich nur um einen groben Schnitzer innerhalb des Unternehmens handeln, was ich datenschutzrechtlich übrigens bedenklich finde.
Wieso hantiert Unternehmen GMX mit Kundendaten von Unternehmen 1und1?
0 Kommentare
| Kommentieren
telefongenervter am 13. Mai 08 im Topic 'Kundenpflege nach Art von GMX'
Wo soll ich anfangen?
Vermutlich wird dies eine längere Geschichte, so habe ich mich entschlossen, diesen Blog anzulegen, damit der Überblick nicht ganz verloren geht.
Zur Sache: Seit einigen Wochen habe ich richtig Ärger mit meinem langjährigen Email-Provider GMX.
Wie es dazu kam?
Die grundlegende Voraussetzung habe ich selbst dafür etwa 1997 geschaffen, indem ich mir bei GMX einen Emailaccount angelegt habe. Kann auch durchaus etwas später gewesen sein, ich weiß es schlicht nicht mehr.
Die ganzen Jahre hat mich meine Emailadresse begleitet und bekam zunehmend einen wichtigeren Platz in meinem Leben. Immerhin gab/gibt es auch eine Handvoll (wirklich etwa eine Handvoll) andere Leute in Deutschland, die den selben Namen tragen und so war es schon schön, einfach sagen zu können (Achtung, BEISPIEL) hansmüller@gmx.de, ohne Punkte, Unterstriche und das ganze andere Gesocks.
Sei es drum: Mittlerweile, vor gut einer Woche, ist mein Account bei GMX gesperrt worden. Selbstverständlich anbieterseitig.
Grund ist eine nicht bezahlte Rechnung, die angeblich fällig sei.... halt, mittlerweile sind ja bereits zwei Rechnungen aufgelaufen, und die nächste wird vermutlich auch bald ins Haus flattern.
Und das bei einem FreeMail-Account!
Gut, bei den angelaufenden Rechnungen handelt es sich um einen gebührenpflichtigen Zusatzdienst, den ich vor ein paar Jahren habe registrieren lassen, und sporadisch bis ins Jahr 2006 auch genutzt habe.
Es geht um GMX NetPhone.
Ein Dienst, mit dem man mittels Software über den PC mit angeschlossenem Headset für 1 Cent/min ins deutsche Festnetz telefonieren konnte.
Insgesamt eine eher umständliche Prozedur für spontane Anrufe.
Das war denn auch der Hauptgrund, warum es eher ein Schattendasein fristete.
Die zugehörige Software für das sogenannte Softphone habe ich auch gleich garnicht mehr aufgespielt, nachdem meine alte Festplatte etwa im September 2007 abgeraucht war.
Um damals angelaufenden Telefonkosten wurde man, wie in diesem Lande leider Voraussetzung für so ziemlich alles, per zuvor erteilter Einzugsermächtigung erleichtert.
Das war auch nie ein Problem, die monatlichen Rechnungen waren immer nachvollziehbar und bewegten sich immer im einstelligen Eurobereich, wenn in einem Monat überhaupt eine fällig wurde.
Wie gesagt. Irgendwann habe ich GMX NetPhone einfach an den Nagel gehängt und nahezu vergessen.
Warum dann dieser Blog???
Das seht Ihr nach der nächsten Maus ;-)
Vermutlich wird dies eine längere Geschichte, so habe ich mich entschlossen, diesen Blog anzulegen, damit der Überblick nicht ganz verloren geht.
Zur Sache: Seit einigen Wochen habe ich richtig Ärger mit meinem langjährigen Email-Provider GMX.
Wie es dazu kam?
Die grundlegende Voraussetzung habe ich selbst dafür etwa 1997 geschaffen, indem ich mir bei GMX einen Emailaccount angelegt habe. Kann auch durchaus etwas später gewesen sein, ich weiß es schlicht nicht mehr.
Die ganzen Jahre hat mich meine Emailadresse begleitet und bekam zunehmend einen wichtigeren Platz in meinem Leben. Immerhin gab/gibt es auch eine Handvoll (wirklich etwa eine Handvoll) andere Leute in Deutschland, die den selben Namen tragen und so war es schon schön, einfach sagen zu können (Achtung, BEISPIEL) hansmüller@gmx.de, ohne Punkte, Unterstriche und das ganze andere Gesocks.
Sei es drum: Mittlerweile, vor gut einer Woche, ist mein Account bei GMX gesperrt worden. Selbstverständlich anbieterseitig.
Grund ist eine nicht bezahlte Rechnung, die angeblich fällig sei.... halt, mittlerweile sind ja bereits zwei Rechnungen aufgelaufen, und die nächste wird vermutlich auch bald ins Haus flattern.
Und das bei einem FreeMail-Account!
Gut, bei den angelaufenden Rechnungen handelt es sich um einen gebührenpflichtigen Zusatzdienst, den ich vor ein paar Jahren habe registrieren lassen, und sporadisch bis ins Jahr 2006 auch genutzt habe.
Es geht um GMX NetPhone.
Ein Dienst, mit dem man mittels Software über den PC mit angeschlossenem Headset für 1 Cent/min ins deutsche Festnetz telefonieren konnte.
Insgesamt eine eher umständliche Prozedur für spontane Anrufe.
Das war denn auch der Hauptgrund, warum es eher ein Schattendasein fristete.
Die zugehörige Software für das sogenannte Softphone habe ich auch gleich garnicht mehr aufgespielt, nachdem meine alte Festplatte etwa im September 2007 abgeraucht war.
Um damals angelaufenden Telefonkosten wurde man, wie in diesem Lande leider Voraussetzung für so ziemlich alles, per zuvor erteilter Einzugsermächtigung erleichtert.
Das war auch nie ein Problem, die monatlichen Rechnungen waren immer nachvollziehbar und bewegten sich immer im einstelligen Eurobereich, wenn in einem Monat überhaupt eine fällig wurde.
Wie gesagt. Irgendwann habe ich GMX NetPhone einfach an den Nagel gehängt und nahezu vergessen.
Warum dann dieser Blog???
Das seht Ihr nach der nächsten Maus ;-)
0 Kommentare
| Kommentieren