telefongenervter am 02. November 08 im Topic 'Kundenpflege nach Art von GMX'
Aaaalso:
Ein Brief ist eingetroffen. Ein Brief von GMX! Kein Einschreiben oder so. Einfach ein Standardbrief.
Hey, das kann ja nur die Entschuldigung sein, so mein erster (naiver) Gedanke. Aber auch nur, bis sich der wahre Inhalt offenbarte:
Kündigung Ihres Vertrages Nr.: 5xxxxxx
Sehr geehrter Herr x,
aktuell bestehen Forderungen gegen Sie aufgrund ihres Vertrages Nr.: 5xxxxxx.
Wir haben Sie bereits mehrfach ermahnt und zur Zahlung aufgefordert. Leider konnten wir bis heute keinen Zahlungseingang feststellen.
Da Sie sich somit bereits seit mehr als 20 Kalendertagen im Zahlungsverzug befinden, kündigen wir Ihren Vertrag, gemäß Ziffer 5.6 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen, per sofort. Unsere Leistungen für Ihren Vertrag 5xxxxxx haben wir bereits eingestellt.
Mit freundlichen Grüßen
GMX Internet Services GmbH
Kein Unterschrift, wozu auch. War ja schließlich auch kein Datum angegeben, wann dieses Schriftstück überhaupt verfasst wurde. Nicht mal auf dem Umschlag war außer "Frankierservice XY" was zu erkennen. Aber wann es bei mir eingetroffen ist, kann ich sagen:
Mittwoch, 29.10.08
Soso... kündigt man doch völlig unerwartet den Vertrag... tztztz... Ein Schock!
Wie soll ich denn jetzt telefonieren?
Nee, jetzt mal im Ernst: Ist einfach eine interessante Notiz am Rande, diese tolle Kündigung, ein halbes Jahr nach dem der ganze Mist seinen Anfang nahm.
Auf die wirklich wichtige und längst überfällige Post, nämlich auf den Mahnbescheid, warte ich bis heute vergeblich... .
P.S.: Schade, dass ich die "Ziffer 5.6 der allgemeinen Geschäftsbedingungen der GMX Internet Services GmbH" nirgends finden kann. Was ich aber sehr wohl in den AGB finden konnte, war ein Hinweis auf das Kündigungsrecht seitens des Anbieters, sofern man mit 2 aufeinanderfolgenden Rechnungen in Verzug sei.
Nun ja... nachdem die erste Rechnung gestellt wurde, die ich nicht verursacht habe, und dementsprechend auch nicht beglichen hatte, folgte ja einen Monat später eine weitere Rechnung nach dem selben Muster, wohlgemerkt für den nächsten Monat:
Am Tag des ersten Rechnunsgerhaltes nahm ich Kontakt zu GMX auf, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich deren Dienste nicht in Anspruch genommen hatte.
Doch, hätte ich, war man bei GMX der Meinung. Weitere Versuche meinerseits, Licht ins Dunkel zu bringen, blieben erfolglos.
Ein Monat verging und wieder erhielt ich eine Rechnung, wieder für Dienste, die ich nicht in Anspruch genommen hatte.
Aber auch dieses Mal blieb man auf beiden Ohren taub bei GMX. Weder meine nachdrückliches Beharren auf NICHT-Nutzung half, noch die Tatsache, dass sie mit ihrer Einzugsermächtigung scheiterten.
Dass nur als kleine Info. Die Ereignisse lassen sich -zeitlich geordnet- in diesem Blog nachlesen. Am besten von der Startseite aus ;-)
Ein Brief ist eingetroffen. Ein Brief von GMX! Kein Einschreiben oder so. Einfach ein Standardbrief.
Hey, das kann ja nur die Entschuldigung sein, so mein erster (naiver) Gedanke. Aber auch nur, bis sich der wahre Inhalt offenbarte:
Kündigung Ihres Vertrages Nr.: 5xxxxxx
Sehr geehrter Herr x,
aktuell bestehen Forderungen gegen Sie aufgrund ihres Vertrages Nr.: 5xxxxxx.
Wir haben Sie bereits mehrfach ermahnt und zur Zahlung aufgefordert. Leider konnten wir bis heute keinen Zahlungseingang feststellen.
Da Sie sich somit bereits seit mehr als 20 Kalendertagen im Zahlungsverzug befinden, kündigen wir Ihren Vertrag, gemäß Ziffer 5.6 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen, per sofort. Unsere Leistungen für Ihren Vertrag 5xxxxxx haben wir bereits eingestellt.
Mit freundlichen Grüßen
GMX Internet Services GmbH
Kein Unterschrift, wozu auch. War ja schließlich auch kein Datum angegeben, wann dieses Schriftstück überhaupt verfasst wurde. Nicht mal auf dem Umschlag war außer "Frankierservice XY" was zu erkennen. Aber wann es bei mir eingetroffen ist, kann ich sagen:
Mittwoch, 29.10.08
Soso... kündigt man doch völlig unerwartet den Vertrag... tztztz... Ein Schock!
Wie soll ich denn jetzt telefonieren?
Nee, jetzt mal im Ernst: Ist einfach eine interessante Notiz am Rande, diese tolle Kündigung, ein halbes Jahr nach dem der ganze Mist seinen Anfang nahm.
Auf die wirklich wichtige und längst überfällige Post, nämlich auf den Mahnbescheid, warte ich bis heute vergeblich... .
P.S.: Schade, dass ich die "Ziffer 5.6 der allgemeinen Geschäftsbedingungen der GMX Internet Services GmbH" nirgends finden kann. Was ich aber sehr wohl in den AGB finden konnte, war ein Hinweis auf das Kündigungsrecht seitens des Anbieters, sofern man mit 2 aufeinanderfolgenden Rechnungen in Verzug sei.
Nun ja... nachdem die erste Rechnung gestellt wurde, die ich nicht verursacht habe, und dementsprechend auch nicht beglichen hatte, folgte ja einen Monat später eine weitere Rechnung nach dem selben Muster, wohlgemerkt für den nächsten Monat:
Am Tag des ersten Rechnunsgerhaltes nahm ich Kontakt zu GMX auf, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich deren Dienste nicht in Anspruch genommen hatte.
Doch, hätte ich, war man bei GMX der Meinung. Weitere Versuche meinerseits, Licht ins Dunkel zu bringen, blieben erfolglos.
Ein Monat verging und wieder erhielt ich eine Rechnung, wieder für Dienste, die ich nicht in Anspruch genommen hatte.
Aber auch dieses Mal blieb man auf beiden Ohren taub bei GMX. Weder meine nachdrückliches Beharren auf NICHT-Nutzung half, noch die Tatsache, dass sie mit ihrer Einzugsermächtigung scheiterten.
Dass nur als kleine Info. Die Ereignisse lassen sich -zeitlich geordnet- in diesem Blog nachlesen. Am besten von der Startseite aus ;-)
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