telefongenervter am 29. Juni 08 im Topic 'Kundenpflege nach Art von GMX'
schickte ich eine weitere Mail an GMX, die übrigens bis zum heutigen Tage, dem 29. Juli 2008, unbeantwortet blieb.
Diesmal, dank zwischenzeitlich eingetretener und schon an anderer Stelle angedeuteten Sperrung meines GMX-Accounts, mit einer alternativen Emailadresse als Absender.
Nicht mal in den GMX-Kundencenter konnte ich mich noch einloggen.
Hier die Mail im Wortlaut, lediglich, wie immer, persönliche Daten unekenntlich gemacht:
Ich erinnnere an meine Anfrage vom 25.03.08
Ferner fordere ich Sie dazu auf, meine Emailkonten unmittelbar wieder frei zu geben. In einem ungeklärten Fall wie diesem ist es ganz klar nicht angezeigt, die Sperrung der langjärig genutzen Emailadressen zu veranlassen. Dies trägt in keiner Weise zu einer Einigung bei.
Zur Sachlage des weiteren: Sollten Sie uneinsichtig bleiben und auf Zahlung angeblich aufgelaufender Posten bestehen, werde ich mir fachlichen Rat einholen. Ferner werde ich in Betracht ziehen, mich an die Medien zu wenden. Es kann nicht sein, dass mir aufgrund einer firmeninternen Fehlleistung Kosten entstehen.
Mir ist selbstverständlich bekannt, dass GMX und 1und1 letztlich ein einziges Unternehmen sind, die zwei Firmen darstellen. Insofern liegt auch eine nachvollziehbare begründung vor, dass Sie überhaupt an die Daten meiner über 1und1 geführten Telefonate kommen. Auch hier ließe sich die EInhaltung des Datenschutzes in Frage stellen.
Die von Ihnen außerdem geltend gemachten Forderungen aus früheren Jahren in Höhe von zwei mal je 0,18 Euro, die Sie vermutlich aufgrund Geringfügigkeit nicht selbstständig trotz damals gültiger Einzugsermächtigung nicht abgebucht haben, habe ich zwischenzeitlich überwiesen.
Dennoch entsteht Ihnen aufgrund Ihrer Vermischung verschiedener Posten keinerlei Anspruch auf Zahlung des ansonsten geforderten Gesamtbetrages, geschweige denn auf Zahlung der auferlegten "Gebühren laut AGB".
Ich biete Ihnen hiermit nochmals die Gelegenheit, die Sachlage zu prüfen, ohne dass ich weitere Schritte einleite. Dennoch weise ich darauf hin, dass ich eher den Weg in die Öffentlichkeit suchen werde, als auch nur eine Minute ihre kostenpflichtige Hotline anzurufen, da ich ansonsten gezwungen wäre, Ihnen die mir dadurch entstehenden Kosten in Rechnung zu stellen.
Sparen Sie sich in jedem Fall jedoch eine Email wie die vom 24.04.08: " Zufrieden mit unserem Service?", solange in Wirklichkeit keinerlei Kontakt zustande kam. Ansonsten machen Sie sich auch noch der Vorspiegelung falscher Tatsachen schuldig.
Hochachtungsvoll
xxx
Man verzeihe bitte die auch hier angewandte Drohkulisse. Nur: Wie anders deutlich machen, dass man es ernst meint?
Diesmal, dank zwischenzeitlich eingetretener und schon an anderer Stelle angedeuteten Sperrung meines GMX-Accounts, mit einer alternativen Emailadresse als Absender.
Nicht mal in den GMX-Kundencenter konnte ich mich noch einloggen.
Hier die Mail im Wortlaut, lediglich, wie immer, persönliche Daten unekenntlich gemacht:
Ich erinnnere an meine Anfrage vom 25.03.08
Ferner fordere ich Sie dazu auf, meine Emailkonten unmittelbar wieder frei zu geben. In einem ungeklärten Fall wie diesem ist es ganz klar nicht angezeigt, die Sperrung der langjärig genutzen Emailadressen zu veranlassen. Dies trägt in keiner Weise zu einer Einigung bei.
Zur Sachlage des weiteren: Sollten Sie uneinsichtig bleiben und auf Zahlung angeblich aufgelaufender Posten bestehen, werde ich mir fachlichen Rat einholen. Ferner werde ich in Betracht ziehen, mich an die Medien zu wenden. Es kann nicht sein, dass mir aufgrund einer firmeninternen Fehlleistung Kosten entstehen.
Mir ist selbstverständlich bekannt, dass GMX und 1und1 letztlich ein einziges Unternehmen sind, die zwei Firmen darstellen. Insofern liegt auch eine nachvollziehbare begründung vor, dass Sie überhaupt an die Daten meiner über 1und1 geführten Telefonate kommen. Auch hier ließe sich die EInhaltung des Datenschutzes in Frage stellen.
Die von Ihnen außerdem geltend gemachten Forderungen aus früheren Jahren in Höhe von zwei mal je 0,18 Euro, die Sie vermutlich aufgrund Geringfügigkeit nicht selbstständig trotz damals gültiger Einzugsermächtigung nicht abgebucht haben, habe ich zwischenzeitlich überwiesen.
Dennoch entsteht Ihnen aufgrund Ihrer Vermischung verschiedener Posten keinerlei Anspruch auf Zahlung des ansonsten geforderten Gesamtbetrages, geschweige denn auf Zahlung der auferlegten "Gebühren laut AGB".
Ich biete Ihnen hiermit nochmals die Gelegenheit, die Sachlage zu prüfen, ohne dass ich weitere Schritte einleite. Dennoch weise ich darauf hin, dass ich eher den Weg in die Öffentlichkeit suchen werde, als auch nur eine Minute ihre kostenpflichtige Hotline anzurufen, da ich ansonsten gezwungen wäre, Ihnen die mir dadurch entstehenden Kosten in Rechnung zu stellen.
Sparen Sie sich in jedem Fall jedoch eine Email wie die vom 24.04.08: " Zufrieden mit unserem Service?", solange in Wirklichkeit keinerlei Kontakt zustande kam. Ansonsten machen Sie sich auch noch der Vorspiegelung falscher Tatsachen schuldig.
Hochachtungsvoll
xxx
Man verzeihe bitte die auch hier angewandte Drohkulisse. Nur: Wie anders deutlich machen, dass man es ernst meint?
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