telefongenervter am 29. Juni 08 im Topic 'Kundenpflege nach Art von GMX'
Nach schier endlosem Brainstorming (Gehirnsturm hört sich eben doof an) kam ich auf die glorreiche Idee, doch auch mal 1und1 selbst zu Rate zu ziehen. Immerhin waren sie ja eigentlich mein Telefonieanbieter und sie haben ja sicherlich auch einen gewissen Anteil am Geschehen. Sollte man meinen.
Per Kundencenter also am 05.05.08 von 1und1 eine etwas ausführlichere (Entschuldigung!) Anfrage gestartet, die da im Wortlaut* so aussah:
Hallo!
Seitdem ich von der Telekom zu 1und1 komplett gewechselt habe, bekomme ich Rechnungen vom GMX für angeblich genutztes Netphone.
Da ich diesen Dienst nicht genutzt habe, sondern ausschließlich 1und1 als Provider für DSL und Telefonie in der Fritzbox habe, somit eine Nutzung des Dienstes unter dem Namen "GMX Netfone" auszuschließen ist,
zumal ich keinerlei Software von GMX auf meinem Rechner installiert habe, gehe ich von einer Fehlschaltung innerhalb Ihres Unternehmens
aus.
Sie bzw. GMX treten als zwei unterschiedliche Unternehmen auf.
Daher bitte ich Sie, auch die Kundendaten getrennt zu verarbeiten, damit solche Fehlleistungen garnicht erst zustande kommen.
Nachdem ich wegen fälschlicherweise erstellter Rechnung dem Unternehmen GMX die Einzugsermächtigung entzogen habe, selbstverständlich in einem Atemzug mit einer per Kundencenter eingereichten Bitte um Aufklärung passierte ein paar Tage garnichts, bis schließlich
kommentarlos TROTZ fehlender Genehmigung von meinem Konto abgebucht wurde.
Gleichzeitig wurde mir auf meine Anfrage eine Nutzung dieses Dienstes unterstellt. Eine Nutzung, die aufgrund technischer Gegebenheiten nicht möglich sein KANN.
Diese Abbuchung habe ich selbstverständlich stornieren lassen und erneut um eine Stellungnahme gebeten.
Auf mein Anliegen wurde in keinster Weise eingegangen, man könne mir keine andere Auskunft geben.
Es folgte eine Mahnung und mittlerweile sogar eine zweite Rechnung für den NÄCHSTEN Monat.
Mittlerweile ist sich der Unternehmensteil GMX zumindest dem Entzug der Einzugsermächtigung bewusst.
Als "Strafe" für mein Bemühen um Fehlerbeseitigung wurde mit heutiger Wirkung mein etwa 10 Jahre alter GMX-Account nebst zugehöriger
Emailadressen stillgelegt.
Dies ist nicht hinnehmbar!
Ferner ist es für mich NICHT hinnehmbar, dass ich aufgrund eines Schaltungs- oder Abrechnungsfehlers Ihrerseits eine Hotline anrufen sollte, die bis zu unverschämten 99 Cent/Min kosten würde.
Als Alternative bliebe der Emailkontakt, der aber nicht zur Aufklärung führt, da nicht reagiert wird, dennoch aber eine Bewertung über angeblichen telefonischen Kundenservicekontakt abgefordert wird.
Das Phänomen der angeblichen telefonischen Kundenkontakte, die jedoch nicht stattgefunden haben, kenne ich bereits aus vergangen Jahren mit
Ihrem Unternehmen, 1und1.
Eine Erklärung für diesen Missstand wurde mir gegeben und ich habe sie damals akzeptiert.
Nach vielen Monaten Ärger, den ich mit Ihnen als 1und1 bereits erlebt habe, war ich bereit, eine neue Vertragsbindung mit Ihnen einzugehen, sofern es nicht zu weiteren Problemen kommen würde.
Daher fordere ich Sie hiermit unmissverständlich auf, die Angelegenheit intern zu klären und mich umgehend über das Ergebnis zu informieren.
Sorgen Sie des weiteren dafür, dass meine Emailadressen bei GMX unmittelbar wieder freigeschaltet werden.
Abschließend füge ich hinzu:
Da sich der Streitwert aus 2 Monaten auf insgesamt "nur" 19,36 Euro beläuft, und darin sogar schon die zu Unrecht geforderten 9,60 Euro "Bearbeitungsgebühr" laut AGB enthalten ist, sehe ich bis auf weiteres
vom Einsatz eines Rechtstbeistandes ab.
Gleichwohl behalte ich mir das Recht hierzu vor und weise zusätzlich darauf hin, dass ich nicht davor scheue, die Angelegenheit sachlich und technisch von interessierten Fachleuten, auch aus dem Medienbereich, prüfen zu lassen.
Ich stehe Ihnen aufgrund meiner Arbeitszeiten telefonisch für Rückfragen am Montag weitestgehend ganztägig unter meiner Rufnummer xxx zur Verfügung.
Ggf. ansonsten unter meiner Ihnen bereits bekannten
Handynummer 01xxx.
HANDELN SIE!
xxx
*wie immer: persönliche Daten unkenntlich gemacht.
Per Kundencenter also am 05.05.08 von 1und1 eine etwas ausführlichere (Entschuldigung!) Anfrage gestartet, die da im Wortlaut* so aussah:
Hallo!
Seitdem ich von der Telekom zu 1und1 komplett gewechselt habe, bekomme ich Rechnungen vom GMX für angeblich genutztes Netphone.
Da ich diesen Dienst nicht genutzt habe, sondern ausschließlich 1und1 als Provider für DSL und Telefonie in der Fritzbox habe, somit eine Nutzung des Dienstes unter dem Namen "GMX Netfone" auszuschließen ist,
zumal ich keinerlei Software von GMX auf meinem Rechner installiert habe, gehe ich von einer Fehlschaltung innerhalb Ihres Unternehmens
aus.
Sie bzw. GMX treten als zwei unterschiedliche Unternehmen auf.
Daher bitte ich Sie, auch die Kundendaten getrennt zu verarbeiten, damit solche Fehlleistungen garnicht erst zustande kommen.
Nachdem ich wegen fälschlicherweise erstellter Rechnung dem Unternehmen GMX die Einzugsermächtigung entzogen habe, selbstverständlich in einem Atemzug mit einer per Kundencenter eingereichten Bitte um Aufklärung passierte ein paar Tage garnichts, bis schließlich
kommentarlos TROTZ fehlender Genehmigung von meinem Konto abgebucht wurde.
Gleichzeitig wurde mir auf meine Anfrage eine Nutzung dieses Dienstes unterstellt. Eine Nutzung, die aufgrund technischer Gegebenheiten nicht möglich sein KANN.
Diese Abbuchung habe ich selbstverständlich stornieren lassen und erneut um eine Stellungnahme gebeten.
Auf mein Anliegen wurde in keinster Weise eingegangen, man könne mir keine andere Auskunft geben.
Es folgte eine Mahnung und mittlerweile sogar eine zweite Rechnung für den NÄCHSTEN Monat.
Mittlerweile ist sich der Unternehmensteil GMX zumindest dem Entzug der Einzugsermächtigung bewusst.
Als "Strafe" für mein Bemühen um Fehlerbeseitigung wurde mit heutiger Wirkung mein etwa 10 Jahre alter GMX-Account nebst zugehöriger
Emailadressen stillgelegt.
Dies ist nicht hinnehmbar!
Ferner ist es für mich NICHT hinnehmbar, dass ich aufgrund eines Schaltungs- oder Abrechnungsfehlers Ihrerseits eine Hotline anrufen sollte, die bis zu unverschämten 99 Cent/Min kosten würde.
Als Alternative bliebe der Emailkontakt, der aber nicht zur Aufklärung führt, da nicht reagiert wird, dennoch aber eine Bewertung über angeblichen telefonischen Kundenservicekontakt abgefordert wird.
Das Phänomen der angeblichen telefonischen Kundenkontakte, die jedoch nicht stattgefunden haben, kenne ich bereits aus vergangen Jahren mit
Ihrem Unternehmen, 1und1.
Eine Erklärung für diesen Missstand wurde mir gegeben und ich habe sie damals akzeptiert.
Nach vielen Monaten Ärger, den ich mit Ihnen als 1und1 bereits erlebt habe, war ich bereit, eine neue Vertragsbindung mit Ihnen einzugehen, sofern es nicht zu weiteren Problemen kommen würde.
Daher fordere ich Sie hiermit unmissverständlich auf, die Angelegenheit intern zu klären und mich umgehend über das Ergebnis zu informieren.
Sorgen Sie des weiteren dafür, dass meine Emailadressen bei GMX unmittelbar wieder freigeschaltet werden.
Abschließend füge ich hinzu:
Da sich der Streitwert aus 2 Monaten auf insgesamt "nur" 19,36 Euro beläuft, und darin sogar schon die zu Unrecht geforderten 9,60 Euro "Bearbeitungsgebühr" laut AGB enthalten ist, sehe ich bis auf weiteres
vom Einsatz eines Rechtstbeistandes ab.
Gleichwohl behalte ich mir das Recht hierzu vor und weise zusätzlich darauf hin, dass ich nicht davor scheue, die Angelegenheit sachlich und technisch von interessierten Fachleuten, auch aus dem Medienbereich, prüfen zu lassen.
Ich stehe Ihnen aufgrund meiner Arbeitszeiten telefonisch für Rückfragen am Montag weitestgehend ganztägig unter meiner Rufnummer xxx zur Verfügung.
Ggf. ansonsten unter meiner Ihnen bereits bekannten
Handynummer 01xxx.
HANDELN SIE!
xxx
*wie immer: persönliche Daten unkenntlich gemacht.
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